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Unser Deckrüde Maximus
Aus der Hundeperspektive

Die Eigentumsrechte des Hundes

  1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
  2. Ist es in meiner Schnautze, gehört es mir.
  3. Kann ich es Dir wegnehmen, gehört es mir.
  4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
  5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es Dir!
  6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
  7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
  8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
  9. Wenn Du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.
  10. Ist es kaputt gehört es DIR !!!

Dinge, die sich ein Hund unbedingt merken sollte

  • Ich werde mit Herrchens Unterhose kein Tauziehen veranstalten, während er auf der Toilette sitzt.
  • Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!
  • Ich darf nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
  • Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter die Waschmaschine.
  • Ich muß den Regen aus meinem Fell schütteln, BEVOR ich das Haus betrete.
  • Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor, noch nachdem sie es gefressen hat.
  • Ich werde damit aufhören, den letzten Fleck sauberen Teppichs im Haus zu suchen, wenn ich mich übergeben muß.
  • Ich übergebe mich nie im Auto!
  • Ich rolle mich nicht in toten Vögeln, Mäusen oder sonstigen Hinterlassenschaften.
  • Der Windeleimer ist keine Keksdose.
  • Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf, indem ich meine kalte Nase an ihr Hinterteil stecke.
  • Ich kaue nicht mehr an den Zahnbürsten meiner Herrschaften, ohne es ihnen zu sagen.
  • Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank und auch nicht in den Mülleimer.
  • Ich beiße dem Polizisten nicht in die Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere kontrolliert.
  • Ich lecke nicht mehr an Mal- und Filzstiften, besonders an den roten.
  • Wenn ich Auto fahre, bestehe ich nicht mehr darauf, daß das Fenster geöffnet bleibt. Insbesondere nicht bei Regen.
  • Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche meines Frauchens und tanze damit auf dem Hof herum.
  • Das Sofa ist kein Handtuch, das gleiche gilt für Frauchens und Herrchens Schoß.

Die Schöpfungsgeschichte der Welt aus der Sicht des Hundes

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund "gassi gehen ".

     

Aus der Hundeperspektive